Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt -Außenstelle Nord-

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Inhalt: Aktuelles

Mai 2014


Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
beim Europäischen Tag der Meere am 18. Mai und 20. Mai in Bremen

VerkehrszentraleWir stellen uns vor und informieren Sie über die Aufgaben der WSV. 
An allen Verkehrsknotenpunkten der deutschen Küste sorgen wir mit unseren neun Verkehrszentralen für die Sicherheit des Schiffsverkehrs und für den Schutz von Menschen und Umwelt.
Rund um die Uhr haben unsere Nautiker die Schifffahrt im Blick. Sie wägen ab zwischen Sicherheit und Leichtigkeit, zwischen einem sicheren und fließenden, wirtschaftlichen Verkehr.
Ihre Entscheidungen sind bindend für alle Schiffsführer in Nord- und Ostsee. Regelmäßig werden sie über jede Veränderung auf dem Wasser informiert. Geschwindigkeit, Ladung, Reiseziel - beim Nautiker vom Dienst und seinen Assistenten laufen alle Informationen zusammen. Unsere Radar- und AIS-Stationen liefern alle nötigen Daten.
Um die tägliche Arbeit der Nautiker einmal hautnah mitzuerleben, haben wir an unserem Stand eine Verkehrszentrale nachgebildet.

Schauen Sie gerne vorbei und informieren Sie sich.

http://www.ast-nord.gdws.wsv.de/Schiff-WaStr/Video_Verkehrszentralen/index.html

http://www.bremen-city.de/emd-buergerfest-18-mai.html


April 2013


Neue Verkehrszentrale Travemünde eröffnet
-zum Schutz von Menschen und Umwelt-

Neue Verkehrszentrale Travemünde eröffnetAuf dem Fotos zu sehen sind von links: Reinhard Meyer, Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein. Gabriele Schopenhauer, Stadtpräsidentin der Hansestadt Lübeck. Henning Dierken, Leiter des WSA Lübeck. Dr.-Ing. Hans-Heinrich Witte, Präsident der WSD Nord. Enak Ferlemann, Parlamentarischer Sts beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Hartmut Hamerich, MdL, stellvertretender Vorsitzender des Verkehrsausschusses des Landes SH. Christopher Vogt, Mdl, Vorsitzender des Verkehrsausschusses des Landes SH. 
Am 15. April wurde mit einer offiziellen Eröffnung der Neubau der Verkehrszentrale Travemünde gefeiert.
Mit modernen Kommunikationsmitteln, AIS (Automatisches Schiffsidentifizierungssystem) und einer lückenlosen Radarüberwachung sorgen erfahrene Nautiker rund um die Uhr für einen sicheren und reibungslosen Schiffsverkehr in der westlichen Ostsee.
Die deutsche Nord- und Ostsee gehören zu den meist befahrenen Seegebieten der Welt. "Effiziente Verkehrsüberwachung benötigt modernste, miteinander vernetzte Technik, die wir bis 2017 in unseren neun Verkehrszentralen an der gesamten deutschen Küste installieren. Dafür investieren wir 120 Millionen Euro", so Enak Ferlemann, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Im Rahmen des Baus der festen Fehmarnbelt-Querung werden länderübergreifend deutsche und dänische Nautiker gemeinsam in der Verkehrszentrale Travemünde den Schiffsverkehr überwachen.


Januar 2013


Neuer Film!
Wir schützen unsere Küsten - die Verkehrszentralen

Wir schützen unsere Küsten - die VerkehrszentralenIn den neun Verkehrszentralen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung sorgen unsere Nautiker - alle erfahrene Kapitäne - für die Sicherheit an der gesamten deutschen Küste.
Rund um die Uhr haben sie die Schifffahrt im Blick und wägen ab zwischen Sicherheit und Leichtigkeit, zwischen einem sicheren und fließenden, wirtschaftlichen Verkehr.
Ihre Entscheidungen sind bindend für alle Schiffsführer zwischen Nord- und Ostsee. Die Schifffahrt wird über jede Veränderung auf dem Wasser informiert.
Geschwindigkeit, Ladung, Reiseziel - beim Nautiker vom Dienst und seinen Assistenten in den Verkehrszentralen laufen alle Informationen zusammen.
Unsere Radar- und AIS-Stationen liefern alle nötigen Daten. An allen Verkehrsknotenpunkten an der deutschen Küste sorgen unsere Verkehrszentralen für die Sicherheit des Schiffsverkehrs und für den Schutz von Menschen und Umwelt.

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Dezember 2012


Viel bewegt und viel erreicht!
Ufersicherungsmaßnahme Altenbrucher Bogen an der Elbe erfolgreich abgeschlossen

Auf dem Fotos zu sehen sind von links: Bernhard Meyer, Verwaltungsleiter des MSZ. Carsten Zöllner, Leiter des Staatlichen Baumanagements Elbe-Weser. Dr. Ulrich Getsch, Oberbürgermeister der Stadt Cuxhaven. David McAllister, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen. Enak Ferlemann, Parl. Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister. Dr. Hans-Heinrich Witte, Präsident der Wasser- und Schifffahrtsdirektion NordEine der größten Wasserbaustellen Europas wurde jetzt erfolgreich abgeschlossen. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Enak Ferlemann, dankte in Cuxhaven-Altenbruch den Planern und Bauunternehmen für ihre herausragende Arbeit. "Ich bin stolz darauf, dass wir gemeinsam mit dem Land Niedersachsen und der Bevölkerung der Region dieses Projekt geplant und vollendet haben. Denn sichere Ufer bedeuten Sicherheit für die gesamte Region, für die Deiche, für die Landschaft, für Mensch und Tier. Jeder Cent, der rund 64 Millionen Euro, der hier aufgewendet wurden, ist bestens angelegt".
Rund eine Millionen Tonnen Steine wurden insgesamt verbaut und 1,3 Millionen Kubikmeter Sand in die Unterwasserablagerungsfläche eingespült.
Die neuen 24 Buhnen und die rund 2,4 km lange Unterwasserablagerungsfläche reduzieren die ufernahe Strömung und lenken sie weg vom Ufer. "Mit dieser effektiven Kombination aus Buhnen und Unterwasserablagerungsfläche kommen wir den in der Region vorgetragenen Interessen nach optimalem Küstenschutz nach", so Dr. Hans-Heinrich Witte, Präsident der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord in Kiel.
Bereits vor dem planmäßigen Abschluss der Bauarbeiten sind bereits erste Erfolge der Maßnahme sichtbar. "Zwischen den einzelnen Buhnen bilden sich schon jetzt Flachwasserbereiche mit Sandablagerungen, die langfristig das Ufer schützen", sagt Bernhard Meyer, Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Cuxhaven.
Vor zweieinhalb Jahren wurde das Projekt mit dem Einvernehmen des Landes Niedersachsens als vorgezogene Teilmaßnahme der geplanten Fahrrinnenanpassung der Elbe genehmigt.


November 2012


Unter einem Dach für noch mehr Sicherheit auf See

Auf dem Fotos zu sehen sind von links: Bernhard Meyer, Verwaltungsleiter des MSZ. Carsten Zöllner, Leiter des Staatlichen Baumanagements Elbe-Weser. Dr. Ulrich Getsch, Oberbürgermeister der Stadt Cuxhaven. David McAllister, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen. Enak Ferlemann, Parl. Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister. Dr. Hans-Heinrich Witte, Präsident der Wasser- und Schifffahrtsdirektion NordDer Bund und die Küstenländer haben beim ersten Spatenstich für den Neubau des Maritimen Sicherheitszentrums in Cuxhaven ein Zeichen für die Stärkung des Maritimen Sicherheit gesetzt. "Bei einen so komplexen und wichtigen Thema wie der Sicherheit vor der deutschen Küste, müssen Bund und Länder an einem Strang ziehen", so der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Enak Ferlemann. Mit dem neuen Gebäude werden die Rahmenbedingungen für die beteiligten Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder jetzt weiter optimiert, sowohl baulich als auch technisch. "Mit der neuen Infrastruktur sind wir noch besser für Notfälle in Nord- und Ostsee vorbereitet", so Ferlemann weiter.
Bis Mitte 2014 soll der Neubau fertig sein. Im März 2015 können die Partner des Netzwerkes ihre Arbeit unter einem neuen gemeinsamen Dach fortsetzen.
Die Gesamtkosten für den Neubau betragen 21,3 Mio. Euro. Rund ein Drittel davon werden für eine moderne Funk-, Kommunikations- und Verkehrstechnik verwendet.

 


August 2012


Zunkunftsfähige Arbeitsbedingungen am Nord-Ostsee-Kanal

Personen von links nach rechts: MdB Gero Storjohann, Dr. Hans-Heinrich Witte, MdB Dr. Johann Wadephul, PStS Enak Ferlemann, Verkehrsminister SH Reinhard Meyer, Hans-Adolf Bilzhause, GMSHMit der Zusammenführung der Beschäftigten des Wasser- und Schifffahrtsamtes Kiel-Holtenau in einem neuen Gebäude, werde die herausragende Bedeutung des Nord-Ostsee-Kanals unterstrichen, sagte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Enak Ferlemann in Kiel-Holtenau. Gemeinsam mit dem Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein, Reinhard Meyer und dem Präsidenten der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord, Dr. Hans-Heinrich Witte, wurde am 1. August das Richtfest gefeiert. Im November 2012 soll der Neubau fertig sein.

 


April 2012


Planfeststellungsbeschluss zur Elbvertiefung erlassen!

FestgestelltAm 26. April haben die Planfeststellungsbehörden der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord und die der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation den Planfeststellungsbeschluss für die "Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe für 14,5 m tiefgehende Containerschiffe" erlassen. Mit der Übergabe des Beschlusses an die Träger des Vorhabens, das Wasser- und Schifffahrtsamt Hamburg und die Hamburg Port Authority, liegt jetzt die Genehmigung zum Bau vor. In der Zeit vom 25. Mai bis 07. Juni 2012 wird der Planfeststellungsbeschluss in den Gemeinden entlang der Unter- und Außenelbe ausliegen.
Der Planfeststellungsbeschluss steht auch unter dieser Adresse zur Verfügung:
http://www.wsd-nord.wsv.de/Planfeststellung/Planfeststellung_Elbe/index.html

 


300 Mio. Euro für die dritte große Schleuse in Brunsbüttel - Erster Spatenstich mit Bundesminister Ramsauer

Dr. Hans- Heinrich Witte (Präsident der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord), Dr. Peter Ramsauer (Bundesverkehrsminister), Jost de Jager (Verkehrsminister des Landes Schleswig-Holstein), Gesa Völkl (Amtsleiterin des Wasser- und Schifffahrtsamtes Brunsbüttel) Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat am 17. April gemeinsam mit dem Verkehrsminister des Landes Schleswig-Holstein, Jost de Jager, und dem Präsidenten der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord, Dr. Hans-Heinrich Witte, den ersten Spatenstich für den Neubau den dritten großen Schleuse bzw. der fünften Schleusenkammer in Brunsbüttel gesetzt. Mit dem offiziellen Startschuss unterstrich Minister Ramsauer die enorme Bedeutung der meist befahrenen künstlichen Seeschifffahrtsstraße der Welt. Nach Fertigstellung der dritten großen Schleuse können die beiden vorhandenen, fast 100 Jahre alten großen Schleusen nachhaltig saniert werden, ohne dass die Schifffahrt im Kanal erheblich beeinträchtigt wird. Für den Neubau der fünften Kammer ist mit einer fünfjährigen Bauzeit zu rechnen.

 

 


Februar 2012



NEU - NEU - NEU - NEU
FAQs zur Fahrrinnenanpassung Elbe!
Zur Fahrrinnenanpassung Elbe erreichen uns häufig Anrufe und Emails. Für einen schnellen Überblick hat der Vorhabensträger eine FAQ-Liste mit den wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt. Weiter zu den FAQs


Januar 2012


Unsere Mehrzweckschiffe

SUBS Arkona im Eigenschutz

Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes unterhält die weltweit modernste Flotte an Mehrzweckschiffen.
Zum Schutz der deutschen Küste und im Falle einer Havarie in Nord- und Ostsee halten wir rund um die Uhr vier eigene Mehrzweckschiffe mit hochqualifizierten Experten vor. Zusätzlich haben wir vier Notschlepper gechartert und zwei sog. Boardingteams. Im Ernstfall sind diese Schiffe innerhalb von zwei Stunden am Einsatzort. Bei komplexen Schadenslagen liegt die Einsatzleitung beim Havariekommando in Cuxhaven.
In unserem Kurzfilmen geben wir Ihnen einen Einblick in die vielfältige Arbeit der Besatzung eines Mehrzweckschiffes und zeigen Ihnen am Beispiel der "Arkona" die speziellen Aufgaben im Notfall.

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